Pädagogische Schulentwicklung (PSE)

Pädagogische Schulentwicklung nach Dr. Hans Klippert

Der Erwerb über- und außerfachlicher Kompetenzen wird immer wichtiger. Das Ziel der Pädagogischen Schulentwicklung (PSE) ist es, eine größere Lernkompetenz und einen besseren Lernerfolg zu erreichen. Dabei soll durch eigene Aktivität die Nachhaltigkeit des Gelernten gesteigert, Wissen eigenständig angewendet, Erlerntes erklärt, Ergebnisse selbstbewusst präsentiert und als kompetentes Gruppenmitglied eine Gruppenarbeit gestaltet werden. Damit bildet das PSE-Programm das Fundament, auf das die einzelnen Unterrichtsfächer aufbauen, in denen das eigenverantwortliche Arbeiten vertieft werden kann.

Dazu führen wir in der 5. Klasse verschiedene Sockeltrainings durch, die als Basis für das eigenverantwortliche Lernen dienen. Wir starten mit dem „Methodentraining“ zu Beginn des Schuljahres. Auf der Klassenfahrt führen wir das „Teamtraining“ durch. In der 6. Klasse folgt im Rahmen der Aktionswoche das „Kommunikationstraining“. In der 7. Klasse werden diese drei Trainings im „Kombitraining“ noch einmal aufgenommen und vertieft.

Die Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler in diesen Sockeltrainingstagen erlangen, werden im Fachunterricht aufgegriffen und weiterentwickelt. In der 8. Klasse erfahren die Schülerinnen und Schüler im „Referatetraining“, wie sie einen kurzen Vortrag erarbeiten und präsentieren können, und wenden dieses Wissen im Fachunterricht an.

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