Mit der Akkreditierung für Erasmus+ hat das MPG für die Zeit von 2021 bis 2027 die Fahrkarte für interessante Mobilitätsprojekte mit europäischen Partnern erworben: völlig neue Schulpartnerschaften und die Vertiefung bisheriger Projektthemen können nun verwirklicht werden. Denn eine Erasmus+ Akkreditierung macht Projekte möglich, von denen man als Schule bisher nur träumen konnte. Die MPG-Ziele fokussieren auf Digitalisierung, bilinguales Sachfachlernen in den Naturwissenschaften, Lernortgestaltung des in Arbeit befindlichen Schulgartens sowie auf den Aspekt der Demokratiestärkung durch interkulturelles Gedenken. Das sind Themen und Projekte, die dem MPG längst schon am Herzen liegen. Jetzt aber soll das Erasmus-Upgrate für frischen, internationalen Wind sorgen.


Projektschwerpunkt: Interkulturelles Gedenken
Projektschwerpunkt: Umwelt und Nachhaltigkeit
Projektschwerpunkt: Wirtschaft und Umwelt
Projektschwerpunkt: EU-Institutionen und Probleme und Perspektiven

Schülergruppenmobilitäten:
1. Europa erleben, die EU im Alltag verstehen > Brüssel mit Partner BG/BRG Judenburg, AT, 9/2025
2. Roots and Routes: Natur, Kultur und Zukunft im Wandel — Deutsch-griechisch entdecken, was war und was morgen möglich ist > Veria, GR, 12/2025
3. Green Classroom: Economy, Enviroment and Transformation. An interdisciplinary German Italian learning project on sustainalbility, economic change and regional development > Torre Annunziata/Neapel, I, 4/2026
4. Transkultureller Vergleich von Festkulturen als Spiegel gesellschaftlicher Vielfalt > Fort de France, Martinique, F, 2/2026
5. Intercultural Remembrance of Dictatorship in 20th-Century > Athen, GR, 4/2026
6. Nachhaltigkeit, Klima, Fairer Handel > Font-Romeu/Pyrenäen, F, 5/2026 Rückbesuche: 1. Martinique am MPG, 12/2025, Titel siehe oben 2. Job Shadowing > stellvertretende Schulleiterin aus Martinique am MPG, 4/2026
Schulungen und Kurse:
1. If we don ´t talk about it, who will? Identifying everyday and structural racism and discrimination. Modelling best praxis in teaching and training for awareness and change > Juliane Brauer > Reykjavik, IS, 4/2026


