Fritz-Walter-Cup: Jungen erreichen den Regionalentscheid
Am 27. Januar 2026 fand in der Saar-Mosel-Halle in Konz der Regional-Vorentscheid des Fritz-Walter-Cups im Hallenfußball statt. In zwei Gruppen kämpften sechs Schulmannschaften um den Einzug in die nächste Runde.
Die Jungen des MPG trafen in der Gruppenphase zunächst auf die Kurfürst-Balduin-Realschule. Trotz einiger guter Chancen gelang es nicht, sich entscheidend durchzusetzen, sodass die Partie mit einem gerechten 0:0-Unentschieden endete. Im zweiten Gruppenspiel gegen die Privatschule St. Maximin zeigte die Mannschaft eine deutliche Leistungssteigerung. Mit vielen herausgespielten Chancen und einer konzentrierten Mannschaftsleistung gelang ein verdienter 3:1-Erfolg, der den Einzug ins Halbfinale sicherstellte. Dort wartete das Gymnasium Konz. Auch in dieser Partie überzeugte das Team und steigerte sich erneut. Mit einem souveränen 3:0-Sieg zog es ins Finale ein.
Im Endspiel gegen das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium entwickelte sich eine spannende Begegnung. Nach einem frühen Rückstand bewies die Mannschaft große Moral. Lennart Koch und Ben Bosch erzielten die Treffer zum umjubelten 2:1-Sieg, sodass der Einzug in den Regionalentscheid gefeiert werden durfte.
Fritz-Walter-Cup: Fußballspielerinnen scheitern knapp
In der Gruppenphase trafen die Mädchen in der Schweicher Sporthalle auf die Realschule Plus aus Kell sowie die IGS Herrstein-Rhaunen. Mit einer überzeugenden Leistung konnte das Team beide Spiele mit 1:0 und 3:1 für sich entscheiden. Damit zog das Team als Gruppensieger ins Halbfinale ein.
Dort wartete die gastgebende Schule, das Stefan-Andres-Gymnasium aus Schweich. Gegen eine körperlich überlegene Mannschaft musste man sich trotz großen Einsatzes mit 0:2 geschlagen geben und verpasste damit knapp den Einzug ins Finale und den möglichen Sprung in den Regionalentscheid.
Da viele Spielerinnen noch dem jüngeren Jahrgangang gehören, lässt diese Leistung für die kommenden Jahre hoffen. Mit weiterer Erfahrung ist in zukünftigen Fritz-Walter-Cup-Turnieren durchaus ein Weiterkommen bis zum Landesfinale in Kaiserslautern realistisch.





